Augen zu und durch
Solo mit Bass und Piano
ein musikallisches Überlebenstraining...
Idee und Konzept: Andreas Geier / Petra Welteroth
Musikalische Leitung: Heribert Leuchter
Uraufführung am 11.05.2001, Kammerspiele, theater Aachen
Aufführungsdauer: ca. 90 min. - Eine Pause
techn. Vorauss.: Licht / Tonanlage; Bühne: 4x3m
ein Klavier
Pressestimmen
"Das Publikum war begeistert. Petra Welteroth bietet in knapp 2 Stunden einen tiefen Einblick in Gefühlswallungen, Irrungen und Wirrungen einer Frau im besten Alter. ... Der Aachener Musiker Heribert Leuchter hat die anrührenden und mitreißenden Chansons arrangiert und ihr zum Teil auf den Leib geschrieben.
" Augen zu und durch " ist eine ungewöhnliche Lebensgeschichte in Noten ..."
WDR-Studio Aachen, Fakt. f. Regionalnachr., 12.05.2001
"... Indem Petra Welteroth warmherzig und selbstironisch den Häutungsprozess einer Frau skizziert, die endlich in sich selbst die Lebensmitte findet ( jedenfalls fast ) , gelingt ihr ein komplizierter Drahtseilakt zwischen Komödie und Tragödie. Bevor eine Scene in Sentimentalität oder Klamauk abgleiten kann, streut sie heitere und komische Elemente ein, sie interpretiert wunder-schön-jazzig amerikanische songs, wird frech und fesch ...Musikalisch einfühlsam begleiten sie Stefan Michalke am Klavier und Manfred Hilgers am Kontrabass ..."
Aachener Zeitung, 15.05.2001
"... Glänzend verkörpert Petra Welteroth die Träume und Hoffnungen, Ängste und Selbstzweifel einer Frau auf der Reise zu sich selbst.Ihre Selbstgespräche bestehen aus einer Collage von 34 Schlagern, Liedern und Chansons die ihre momentane Seelenlage treffsicher widerspiegeln.
Statt durch Worte verbindet Welteroth die Musikstücke allein durch ihre großartige Mimik und Gestik miteinander.
Der Aachener Musiker Heribert Leuchter ( musik. Leitung ) arrangiert mit Feingefühl und Humor die passenden Musikstücke dieses " musikalischen Überlebenstrainings ".
Stefan Michalke am Piano und Manfred Hilgers am Kontrabass ... ihre musikalische Begleitung ... ist das zweite Standbein des Stückes ..."
Aachener Zeitung, 15.05.2001